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DAS EINZIGE CISPLATIN PULVER IN EUROPA.

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PlatiCept® 50 mg Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung. Wirkstoff: Cisplatin. Zusammensetzung: 1 Durchstechflasche enthält 50 mg Cisplatin. Liste der sonstigen Bestandteile: Mannitol (Ph.Eur.) (E 421), Natriumchlorid, Salzsäure 0,36 %. Dieses Arzneimittel enthält 177 mg (7,7 mmol) Natrium pro Durchstechflasche. Dies ist zu berücksichtigen bei Personen unter Natrium kontrollierter (natriumarmer/-kochsalzarmer) Diät. Anwendungsgebiete: Metastasierte Hoden- und Ovarialtumore, Fortgeschrittenes Blasenkarzinom, Plattenzellkarzinom des Kopfes und Halses, Lungenkarzinom (kleinzellig und nicht kleinzellig). Gegenanzeigen: Cisplatin ist kontraindiziert bei: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Patienten mit Nierenfunktionsbeeinträchtigung. Patienten mit Dehydratation. Patienten mit Myelosuppression. Patienten mit Hörstörung. Patienten mit Cisplatin-induzierter Neuropathie. Stillenden Frauen. Kombination mit attenuierten Impfstoffen, einschließlich Gelbfieber-Impfstoff. Beginn einer neuen antikonvulsiven Therapie mit Phenytoin. Nebenwirkungen: Sehr häufig:Versagen der Knochenmarkfunktion, Thrombozytopenie, Leukopenie, Anämie, Hyponatriämie, Ototoxizität, Erbrechen, Übelkeit, Anorexie, Diarrhoe, Akute Niereninsuffizienz, Nierentubuluserkrankung. Häufig: Sepsis, Neurotoxizität, Taubheit und vestibuläre Toxizität in Verbindung mit Schwindel, Arrhythmie, Bradykardie, Tachykardie, Phlebitis, Dyspnoe, Pneumonie, Ateminsuffizienz, Leberfunktionsbeeinträchtigung mit erhöhten Transaminasen- und Bilirubinspiegeln im Serum, die reversibel ist, Erythem, Hautgeschwüre, lokales Ödem, Schmerzen. Gelegentlich: Anaphylaktische Reaktion, Ausschlag, Urtikaria, Erythem oder Pruritus, Fieber, Hypomagnesiämie, Metallische Verfärbung des Zahnfleisches, Alopezie, Anomale Spermatogenese und Ovulation, Schmerzhafte Gynäkomastie. Selten: Akute Leukämie, Anaphylaktische Reaktionen, Immunsuppression, Syndrom einer inadäquaten antidiuretischen Hormon-Sekretion, Hypercholesterinämie, Hypokalziämie, Hypokaliämie, Hypophosphatämie, Tetanie, Konvulsion, periphere Neuropathie, Leukoenzephalopathie, reversibles posteriores Leukoenzephalopathie-Syndrom, Retrobulbärneuritis, Augenbewegungsstörung, Papillenödem und kortikale Blindheit, verschwommenes Sehen und veränderte Farbwahrnehmung, Unfähigkeit ein normales Gespräch zu führen, Myokardinfarkt, Hypertonie, schwere koronare Herzkrankheit, Hypertonie, Stomatitis, verringerte Albuminserumspiegel Sehr selten:Inadäquate antidiuretische Hormon-Sekretion,Erhöhte Eisenspiegel, Krämpfe, Herzstillstand, Zerebrale oder koronare Ischämie, Raynaud-Syndrom mit beeinträchtigter peripherer Zirkulation. Nicht bekannt: Infektionen, Coombs-positive hämolytische Anämie, Erhöhte Blutamylase, Dehydratation, Hyperurikämie,  Zerebrovaskulärer Insult, hämorrhagische Apoplexie, ischämische Apoplexie, Ageusie, zerebrale Arteriitis, Lhermitte-Zeichen, Myelopathie, autonome Neuropathie, Netzhautpigmentation, Tinnitus, Herzkrankheit, Thrombotische Mikroangiopathie (hämolytisches urämisches Syndrom), Lungenembolie, Schluckauf, Hautausschlag, Alopezie, Muskelspasmen, Fieber (sehr häufig), Asthenie, allgemeines Unwohlsein, Extravasation an der Infusionsstelle. Warnhinweise: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.Zusätzliche Warnhinweise, Vorsichtsmaßnahmen und Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln siehe Fachinformation. Verschreibungspflichtig. PharmaCept GmbHBessemerstr. 82, 12103 Berlin. Stand der Information: Oktober 2018. Zugelassen in Deutschland und Spanien.

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